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Die Templer - Spiritualität
Das Wort Gottes - Werk der Menschen
Dass die Bibel, zumal das Alte Testament, keine romantische Lektüre über den ausschließlich liebenden Gott und seine perfekte Schöpfung darstellt, ist allgemein bekannt. Die versammelten Geschichten über die Geschichte Gottes und sein auserwähltes Volk berichten von gnadenloser Brutalität, Rache ohne Erlösung, Strafe ohne Rücksicht und sinnlose Ungerechtigkeit. Im Neuen Testament lässt Gott seinen Sohn verlachen, enttäuschen und kreuzigen.
Die Bibel gilt als Gottes Wort, als "gute Nachricht von Gottes Barmherzigkeit". Wie aber steht es mit denjenigen Partien der Bibel, die Gottes Barmherzigkeit gerade nicht ausrichten, sondern seinen Befehl enthalten, ganze Völker - wie das der Kanaanäer im Alten Testament - auszurotten? Was soll man zum Antijudaismus im Neuen Testament, was zu solchen Stellen der Bibel sagen, die Andersgläubige verteufeln? Diesen Fragen, dieser anderen Seite der Bibel, geht der Orden der Tempelherren rücksichtslos und ehrlich auf den Grund. Historische Arbeit hat keinen Selbstzweck, sondern strebt Veränderungen in der Gegenwart an. Dazu möchten wir mit unseren Veröffentlichungen beitragen.
Sie fassen Beobachtungen zusammen, sie beinhalten wissenschaftlich geführte Untersuchungen auf archäologisch-historischen und theologischen Erkenntnissen und formulieren im Hintergrund Fragen, die vielen Menschen seit Jahrhunderten auf den Nägeln brennen, seitdem es ihnen ermöglicht wurde in der Bibel zu lesen. Der unmittelbare Anlass, jetzt zu beginnen diese Berichte zu veröffentlichen, ist das bei der Diskussion mit Kirchenvertretern um die Auferstehung Jesu und um den Bibelkanon sichtbar gewordene bodenlose Unwissen kirchlicher Kreise bis in die Chefetagen aller christlichen Kirchen und Organisationen hinein. Insofern üben wir zwischen den Zeilen hauptsächlich Kirchenkritik. Vor allem aber wollen wir schlicht informieren und die Menschen in die verdrängte Wahrheit der Bibel einführen."
Der Orden und der Glaube
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Der Geist des Tempels
Ewige Alte zwischen den Welten
Wandelnd schon so lange Zeit
leitend behütend zwischen den Welten
Doch die Welt ist nie Bereit
Euer Wissen zu begreifen
Liebe und Frieden zu erleben
Freundschaft und Vertrauen zu erreichen
zu finden extatische Beben
Und wie ihr wandert zwischen den Sternen
so wandern die Menschen durch ein tiefes Tal
und wenn ihr versucht zu helfen zu lehren
So leiden eure Gesandten tiefe Qual
Wird diese Welt es je verstehen
Das ein Weg so klar und rein
Schwebend tanzend und sich drehend
voller Friede kann sein
Doch ihr werdet nicht reißen
die Menschen niemals zwingen
Den Pfad des Friedens zu beschreiten
muss jeder Mensch für sich selber finden.
Glauben oder Wissen?











